Das Verwaltungsrecht kann man grob als das Recht beschreiben, das die Beziehungen zwischen Bürger und Staat regelt.

Wie Sie schon an dieser wenig juristischen Beschreibung erkennen, muss es ein sehr weites Feld sein.

Vom Betrieb eines Atomkraftwerkes über die Abstände Ihres Eigenheims zum Nachbarhaus, den Besuch des Schornsteinfegers oder auch die Zuteilung eines Parkausweises für Anwohner, man möchte fast behaupten, „da ist für jeden was dabei“.

Die Vertretung in den gesamten Weiten des Verwaltungsrechtes werden wir Ihnen nicht anbieten.

Wir bieten Ihnen die verwaltungsrechtliche Vertretung insbesondere in folgenden Bereichen an:

 

Im Waffenrecht und Jagdrecht:

Bei Erteilung und Widerruf von Erlaubnissen, wie z.B. grüner, gelber, roter Waffenbesitzkarten, Waffenscheinen und Jagdscheinen. Ferner Sachverhalte die u.a. die Jagdpacht oder Eigenjagdbezirke betreffen.

Die rechtliche Einordnung von Gegenständen als Waffen oder gar verbotenen Gegenständen erfordert Spezialkenntnisse, die für die Beantragung bzw. Abwehr eines Feststellungsbescheides des Bundeskriminalamts erforderlich sind.

Diese Feststellungsbescheide des BKA können auch für unsere Tätigkeit im Straf- oder Ordnungswidrigkeitenrecht bedeutsam werden.

 

Im Verkehrsrecht:

Im Verkehrsrecht finden wir das Verwaltungsrecht bei dem Recht der Fahrerlaubnisse und bei Zulassungen von Fahrzeugen.

 

Im Entschädigungsrecht:

Ein ganz spezieller Bereich des Verwaltungsrechtes ist auch das Recht der Entschädigung der Opfer des Nationalsozialismus.

Hierauf ist die Kanzlei Dr. Schmitz & Partner bereits in der zweiten Anwaltsgeneration besonders spezialisiert.

 

Im  Beamtenrecht, Staatsangehörigkeitsrecht (u.a. Einbürgerungen) und Ausländerrecht: 

Gerade im Beamtenrecht machen wir die Tendenz einer zunehmenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten aus. Dies ist sicherlich eine Folge demotivierender beamtenrechtlicher Regelungen der letzten Jahre. Hier seien beispielhaft nur die Kürzung des Ruhegehaltssatzes, der jährlichen Zuwendung, neue Beurteilungsrichtlinien und der Beförderungsstau genannt.

Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, daß dem Dienstherrn überraschend häufig auch gröbere Rechtsfehler unterlaufen, sei es bei dienstlichen Beurteilungen oder Versetzungen. Meistens sehen wir nur die Spitze des Eisbergs. Oft genug erkennt man, z.B. auch in Mobbing-Fällen, daß Beamte sehr viel hingenommen haben, bevor sie den Weg zum Anwalt wagten.