Das Steuerstrafrecht – also die Strafverfolgung wegen einer angeblich begangenen Steuerhinterziehung – unterscheidet sich vom allgemeinen Strafrecht. Während der Beschuldigte im „normalen Strafprozeßrecht“ das Recht hat, die Aussage zu verweigern, ohne dadurch irgend einen Nachteil zu erleiden, sieht das hier anders aus:

Zwar hat auch der Verfolgte im Steuerstrafrecht ein Aussageverweigerungsrecht, er ist aber nach der Abgabenordnung im parallel laufenden Veranlagungsverfahren bei der Steuerfestsetzung „darlegungspflichtig“, wenn er keine wirtschaftlichen Nachteile erleiden will.

Diesen Konflikt zu lösen, helfen wir Ihnen und beraten Sie!

Manche Konflikte lassen sich bereits im Vorfeld durch entsprechende Beratung vermeiden. Präventive Beratung meint jedoch nicht Hinterziehungsberatung, sondern eine der Entdeckung vorgelagerte Beratung. Durch eine sorgfältig vorbereitete Selbstanzeige lassen sich entsprechende Risiken minimieren.

Eine rechtzeitige Beratung kann Ermittlungen verhindern – kommen Sie zu uns, wir helfen Ihnen!

Die Problemkreise der Liechtensteiner Steuer-CD und das Thema Beweisverwertungsverbot sind uns nicht erst seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 09.11.2010 – 2 BvR 2101/09 – bekannt. Wir haben von Anfang an die erforderlichen Beweisermittlungsanträge gestellt. Weitere Einzelheiten finden Sie auf unserem Blog. Wir beraten engagiert.